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Zett – Das Magazin der Zürcher Hochschule der Künste – 1 – 2013

Sechs Studierendenporträts

uner- schöpfliche vielfalt und chronischer zeitmangel Ein Studium ist oft ein Spagat zwischen unzähligen Möglich- keiten und dem persönlichen Zeitbudget. Einblicke in Pro- jekte, Wünsche und persönliche Studiumsfreuden und -leiden geben die nachfolgenden Studie- rendenporträts. Adriana Bognar, Fotos: Regula Bearth Dustin Hofmann, Bad Hersfeld, Deutschland, wohnt in Zürich. De- partement Darstellende Künste und Film, BA Theater, Dramatur- gie. Aktuelle Projekte: Schreiben meiner BA- Thesis zum Thema Helden und Arbeit mit befreundetem Regisseur an einer praktischen Umsetzung; Arbeit an ver- schiedenen Drehbüchern für Film und Theater sowie einem Hörspielprojekt. Freud und Leid im Studium. FREUD: nach fünf Jahren Theater immer noch den Nerven- kitzel vor der Premiere zu spüren; ein Projekt wachsen zu sehen; die Bandbrei- te und Themenvielfalt des Studiums; die Offenheit und Persönlichkeit der Men- schen am Theater. LEID: das Bachelor- System; trotz reicher Stadt kein Geld; Zeitdruck;umständlicheHierarchien;die Zürcher Kunsti-Szene; das Wort «span- nend». Drei Wünsche an die gute Fee: mehrZeit; mehrIdealismus;wenigerreden.Zum Toni- Areal: kein neues Stuttgart 21. Duilio Arcangelo Lampignano, Ita- lien, wohnt in Kloten. Departement Musik, MA Musik Performance – Konzert, Klarinette (Abschluss Klarinettendiplom, Musikkonservatori- um Bari). Aktuelles Projekt: Gründung einer Importfirma für Olivenöl und Fine Foods. Freud und Leid im Studium. FREUD: in den er- sten drei Semestern des Studiums im grossen Orchester der ZHdK im Projekt «Satie meets Cage» zu spielen; in Felix Baumanns «Poren» für drei Bassetthör- ner anlässlich eines ZHdK-Symposiums mitzuwirken; Leute aus der ganzen Welt zu treffen; die Schönheit von Zürich zu geniessen; und – natürlich – der Zürich- see. LEID: die erste Zeit des Studiums in Winterthur zu wohnen – ein bisschen weit weg vom Zentrum von «Züri»; während des Studiums manchmal den «Kompass» zu verlieren. Drei Wünsche an die gute Fee: vieleFremdsprachensprechen, neue Klarinetten, Erfolg haben mit mei- ner Firma. Zum Toni-Areal: eine zukünftige 24/7-Kunststadt in der Stadt. 04 Zett 1–13 / Hochschule

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