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Zett – Das Magazin der Zürcher Hochschule der Künste – 1 – 2013

leute Zett 1–13 55 Stefano Papetti Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Be- ruf/Ausbildung: Computeringenieur mit Nachdiplomstudium. An der ZHdK seit: 1. August 2011. Ausserberufliche Interessen: Musik spielen und komponieren, Thea- ter,Fotografie.Was mir an der ZHdK gefällt: der interdisziplinäre Kontext. Was ich verändern würde: einfacherer Zugriff für Angestellte, um interne Mailinglisten zu versenden. Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: besseren Austausch zwischen den verschiedenen Departementen, Teilen der Infrastruk- tur. Germán Toro-Pérez Leiter ICST. Beruf/Ausbildung: Komponist. An der ZHdK seit: September 2007. Was mir an der ZHdK gefällt: offene, engagierte Men- schen. Was ich verändern würde: dem täg- lichen Betrieb etwas Geschwindigkeit nehmen und dadurch mehr Zeit zum Nachdenken zulassen. Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: Inspiration. Hanna Järveläinen Wissenschaftliche Mitarbeiterin. Beruf/ Ausbildung: PhD Engineering, Bachelor Musiktheorie und Komposition, Ge- sangsstudium an der Schola Cantorum Basiliensis. An der ZHdK seit: 1. September 2012. Ausserberufliche Interessen: alte Musik. Was mir an der ZHdK gefällt: die Flexibilität. Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: Schalli- solierung und eine Joghurtbar. Lucas Bennett Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Beruf/ Ausbildung: Musikwissenschaftler. An der ZHdK seit: 2006. Ausserberufliche Interessen: Li- teratur, Zeitgeschichte, Reisen. Was mir an der ZHdK gefällt: die vielen eigenen Gestal- tungsmöglichkeiten. Was ich verändern wür- de: administrative Abläufe vereinfachen. Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: anre- gende fachübergreifende Begegnungen. Peter Färber Wissenschaftlicher Mitarbeiter, Pla- nungsbeauftragter Toni-Areal des Departements Musik. Beruf/Ausbildung: Tonmeister, Komponist, diplomierter Musiker MH. An der ZHdK seit: 1. Oktober 1999. Ausserberufliche Interessen: wandern, lesen, Klavier spielen, Kino. Was mir an der ZHdK gefällt: die Möglichkeit, an den Gestaltungsprozessen des Toni-Areals und der Schule aktiv mitwirken zu kön- nen. Was ich verändern würde: mehr interne Kommunikation, weniger hierarchische Grenzen.Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: Durchlässigkeit zwischen den Departe- menten und Abteilungen. Daniel Bisig Wissenschaftlicher Mitarbeiter und Pro- jektleiter. Beruf/Ausbildung: Promovierter Naturwissenschaftler und diplomierter Webdesigner. An der ZHdK seit: 1. April 2006. Ausserberufliche Interessen: decken sich mit meinen beruflichen Interessen. Was mir an der ZHdK gefällt: das interessante Spannungsfeld zwischen Forschung und künstlerischer Tätigkeit. Was ich verändern würde: weniger Zentralismus zugunsten von mehr Autonomie und Selbstverant- wortung auf der Stufe der Institute; den Forschungsauftrag und den darin invol- vierten Mittelbau weniger vernachläs- sigen. Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: neueMöglichkeitenfürtransdisziplinäre Begegnungen und Experimente zwi- schen verschiedenen Themengebieten; ein Arbeitsumfeld, das den spezifischen Arbeits- und Infrastrukturbedürfnissen gerecht wird, anstelle von Grossraum- büros. Fredy Bohner Mädchen für alles! Beruf/Ausbildung: Me- chaniker. An der ZHdK seit: 1. Juli 2005. Ausserberufliche Interessen: meine Familie, Musik/Tanz, Lebensgeschichten von erfolgreichen und erfolglosen Men- schen. Was mir an der ZHdK gefällt: die vielen verschiedene Ausdrucksmöglichkeiten in der Kunst. Was ich verändern würde: Ei- genverantwortung von Mitarbeitern, Dozenten und Studenten erhöhen! Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: dass in der Zukunft viel gegenseitiges Interesse an den verschiedenen Kunstformen wach- sen kann. Jan Schacher Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Beruf/ Ausbildung: Musiker, Medienkünstler. An der ZHdK seit: 2003. Ausserberufliche Interes- sen: Menschen, Reisen, Natur. Was mir an der ZHdK gefällt: spannende Projekte und Zusammenarbeiten. Was ich verändern würde: weniger Bürokratie. Was ich mir für das Toni- Areal wünsche: genügend Platz. Johannes Schütt Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Be- ruf/Ausbildung: Musiker und Komponist (Computermusic). An der ZHdK seit: 2007. Ausserberufliche Interessen: wandern, lesen, diskutieren. Was mir an der ZHdK gefällt: das riesige Potenzial der interaktiven und spartenübergreifenden Zusammenar- beit. Was ich verändern würde: Dogmen ab- bauen und mehr Teamarbeiten.Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: eine interessante, kreative und auf höchstem Niveau ori- entierte Zeit im Dienste der Muse und der Kunst. Philippe Kocher Wissenschaftlicher Mitarbeiter. Be- ruf/Ausbildung: Musiker. An der ZHdK seit: 1. Speptember 2005. Ausserberufliche Inte- ressen: unterscheiden sich nicht von den innerberuflichen, ausser vielleicht gutes Essen. Was mir an der ZHdK gefällt: der kon- struktive Austausch mit Kollegen. Was ich verändern würde: Muss ich die Zeit, die ich zum Erfassen der Zeiterfassung brauche auch in der Zeiterfassung erfassen? Was ich mir für das Toni-Areal wünsche: einen Lie- gestuhl auf der Dachterrasse. ) Stefano Papetti Daniel Bisig Sébastien Schiesser

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